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Pontifikalamt zum Hochfest „Erscheinung des Herrn“
Domkapitular Hauser erschließt die Bedeutung der Sterndeuter aus dem Osten / Sternsinger besuchen Erzbischof
„Pilger der Hoffnung“ bleiben und Zeichen gegen Antisemitismus setzen
Erzbischof Burger predigt zum Jahresabschluss im Freiburger Münster
In seiner Predigt zum Jahresabschluss im Freiburger Münster hat Erzbischof Stephan Burger dazu aufgerufen, die Hoffnung als christliche Grundhaltung in das Jahr 2026 zu tragen. Angesichts gesellschaftlicher Spannungen mahnte er am Silvesterabend (31.12.) eindringlich zur Solidarität mit den jüdischen Gemeinden, würdigte das Vermächtnis des verstorbenen Papstes Franziskus und dankte den Gläubigen für das Mittragen der historischen Strukturreformen in der Erzdiözese.
1.000 Sternsingerinnen und Sternsinger eröffnen in Freiburg die 68. Aktion Dreikönigssingen
Erzbischof Stephan Burger: „Ihr bringt den Segen und seid ein Segen. Danke für euer Engagement und eure Solidarität“
„Wir wollen Segen bringen, Segen sein“ schallte es lautstark über den Platz der Alten Synagoge in der Freiburger Innenstadt. Rund 1.000 Sternsingerinnen und Sternsinger und ihre 200 Begleitenden riefen bei der bundesweiten Eröffnung der 68. Aktion Dreikönigssingen ihren Slogan in den Freiburger Himmel und machten deutlich, warum sie in den kommenden Tagen unterwegs sein werden.
Bundesweite Sternsinger-Eröffnung in Freiburg
Radio Vatikan berichtet ausführlich darüber
Ganz Deutschland blickt heute auf unser Erzbistum: In Freiburg wird heute (30.12.) die 68. Aktion Dreikönigssingen unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ offiziell eröffnet. Rund 1.000 Kinder werden im Münster erwartet, um ein starkes Zeichen für Kinderrechte zu setzen.
Die Schwestern vom Heiligen Herzen Jesu im Südsudan
Afrikatag 2026 stellt Arbeit der katholischen Ordensfrauen in den Mittelpunkt
Der Südsudan gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Mütter schicken in Juba schon Dreijährige zum Betteln auf die Straße. Die Schwestern vom Heiligen Herzen Jesu ändern das. Ein Beispiel, warum gut ausgebildete Ordensfrauen so wichtig sind.
"Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem unbewaffneten und entwaffnenden Frieden"
Papst Leo XIV. zum Welttag des Friedens am 1. Januar 2026
„Der Friede sei mit euch!“ Mit diesem programmatischen Verweis auf seine ersten Worte als neuer Bischof von Rom beginnt Papst Leo XIV. seine Botschaft zum Weltfriedenstag, den die katholische Kirche wie jedes Jahr am 1. Januar begeht. Den 59. Weltfriedenstag 2026 hat der Papst unter das Motto gestellt: Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem ‚unbewaffneten und entwaffnenden‘ Frieden. Es sei wichtig, diesen Frieden nicht für fern und unmöglich zu halten. Mehr als ein Ziel sei der Friede etwas Gegenwärtiges und ein Weg: ein Grundsatz, der unsere Entscheidungen leite und bestimme.
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